Cash Berzolla
Cash Berzolla ist das, was passiert, wenn man einem Surfboard Flügel verleiht. Er ist auf Maui geboren und aufgewachsen – kein Wunder also, dass er schon sein ganzes Leben auf dem Wasser steht. Als Teenager entdeckte Cash das Foilen für sich. Surfen geht er, wenn die Wellen und der Wind passen – wenn nicht, verwandelt sein Foil selbst kleine Swells und Chop in eine Art fliegenden Teppich. Ob im Meer oder auf Seen und Flüssen, so können er und seine Crew noch länger draußen bleiben. Wie Cash selbst sagt: „Auf einem Foil fühlen sich 30 Zentimeter Wellenhöhe an wie zwei Meter auf einem Surfbrett.“
Mit gerade einmal 20 Jahren verschiebt Cash schon jetzt die Grenzen des Möglichen – mit einem einzigartigen Style, der verspielt und progressiv zugleich ist. So sehr, dass sogar eine Foil-Technik nach ihm benannt ist: der Berzolla Bottom Turn. Auf welchem Brett auch immer, in den Wellen ist Cash einfach happy.
„Das Leben an Land kann ziemlich verrückt sein und sich manchmal super intensiv anfühlen“, meint er. „Aber sobald ich ins Wasser gehe, konzentriere ich mich nur noch auf eines. Das gibt mir Ruhe und hilft mir runterzukommen – und vor allem macht es mir Spaß.“
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