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Capilene® Air

IST ES AN DER ZEIT,
DIE UNTERWÄSCHE
ZU WECHSELN?

IST ES AN DER ZEIT,
DIE UNTERWÄSCHE
ZU WECHSELN?

BRENT DOSCHER

Capilene® Air

Unsere innovativste Funktionswäsche aller Zeiten

Unsere wärmste Funktionswäsche ist mit einem einzigartigen „airblasted“ Garn ausgestattet, das in eine nahtlose 3D-Struktur eingestrickt wurde. Auf diese Weise bietet sie nahezu gewichtslose Wärme und eine erhöhte Luftzirkulation. Weiterer Pluspunkt: Beim Herstellungsverfahren fallen nur ganz minimale Abfallmaterialien an.

51%

nachhaltig erzeugte Merinowolle

49%

Recycling-Polyester

Capilene® Air

Unsere innovativste Funktionswäsche aller Zeiten

Unsere wärmste Funktionswäsche ist mit einem einzigartigen „airblasted“ Garn ausgestattet, das in eine nahtlose 3D-Struktur eingestrickt wurde. Auf diese Weise bietet sie nahezu gewichtslose Wärme und eine erhöhte Luftzirkulation. Weiterer Pluspunkt: Beim Herstellungsverfahren fallen nur ganz minimale Abfallmaterialien an.

51%

nachhaltig erzeugte Merinowolle

49%

Recycling-Polyester

Nachhaltig erzeugte Wolle

Merinowolle aus Neuseeland, gemischt mit
Recycling-Polyester.

Merinowolle aus Neuseeland, gemischt mit
Recycling-Polyester.

3D Knit

Die nahtlose 3D-Konstruktion vermeidet
Druckstellen am gesamten Kleidungsstück und
verursacht praktisch keine Stoffabfälle.

Die nahtlose 3D-Konstruktion vermeidet
Druckstellen am gesamten Kleidungsstück und
verursacht praktisch keine Stoffabfälle.

Nahtlose Konstruktion

Die einzigartige „airblasted“ Garntechnik,
die nahtlose 3D-Struktur und das superweiche Gemisch
aus 49% Recycling-Polyester und 51%
nachhaltig erzeugter Merinowolle machen diese
praktisch gewichtslose, angenehm warme und atmungsaktive
Funktionswäsche zu einer wahren Revolution.

Die einzigartige „airblasted“ Garntechnik,
die nahtlose 3D-Struktur und das superweiche Gemisch
aus 49% Recycling-Polyester und 51%
nachhaltig erzeugter Merinowolle machen diese
praktisch gewichtslose, angenehm warme und atmungsaktive
Funktionswäsche zu einer wahren Revolution.

Capilene® Air
im Schichtsystem

Vor vierzig Jahren war Patagonia Pioneer des
Schichtsystems und seitdem haben wir immer wieder neue
Wege zu dessen Verbesserung gefunden. Denn wir
wissen, dass die Bekleidungsschicht, die direkt auf der Haut
liegt, bei jeder Ausrüstung das entscheidende Element ist.

Capilene® Air
im Schichtsystem

Vor vierzig Jahren war Patagonia Pioneer des
Schichtsystems und seitdem haben wir immer wieder neue
Wege zu dessen Verbesserung gefunden. Denn wir
wissen, dass die Bekleidungsschicht, die direkt auf der Haut
liegt, bei jeder Ausrüstung das entscheidende Element ist.

Anne Gilbert Chase

Anne Gilbert Chase

Nilkantha, Indischer Himalaya

Kit ansehen

Luke Nelson

Luke Nelson

Nolan’s 14, Sawatch Range, Colorado

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Alex Yoder

Alex Yoder

Nord-Norge, Norwegen

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Anne Gilbert Chase

Anne Gilbert Chase

Nilkantha, Indischer Himalaya

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Luke Nelson

Luke Nelson

Nolan’s 14, Sawatch Range, Colorado

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Alex Yoder

Alex Yoder

Nord-Norge, Norwegen

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MIKEY SCHAEFER

Anne Gilbert Chase

Nilkantha, Indischer Himalaya

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JASON THOMPSON

Verdunkelte
Wahrnehmung

Verdunkelte Wahrnehmung

An einem ruhigen, wolkenlosen Morgen erreichte Anne Gilbert Chase den Gipfel des Nilkantha mit ihren Partnern Chantel Astorga und Jason Thompson. Drei Jahre lang dachte sie über diesen Moment nach, seitdem sie beim Durchblättern des American Alpine Journal diesen isolierten Gipfel sah und von einer bisher nicht erkletterten Route träumte. Die Südwest-Wand war wunderschön und zugleich bedrohend - 1.400 Meter Granit, Eis und Schnee. 2015 machte ihr das Wetter einen Strich durch die Rechnung, doch zwei Jahre später waren die Wetterbedingungen optimal. Fünf Tage brauchte das Trio, um den Gipfel zu erreichen, und fünf Minuten genossen sie die Aussicht, bevor sie sich wieder auf den Rückweg ins Tal machten.

An einem ruhigen, wolkenlosen Morgen erreichte Anne Gilbert Chase den Gipfel des Nilkantha mit ihren Partnern Chantel Astorga und Jason Thompson. Drei Jahre lang dachte sie über diesen Moment nach, seitdem sie beim Durchblättern des American Alpine Journal diesen isolierten Gipfel sah und von einer bisher nicht erkletterten Route träumte. Die Südwest-Wand war wunderschön und zugleich bedrohend - 1.400 Meter Granit, Eis und Schnee. 2015 machte ihr das Wetter einen Strich durch die Rechnung, doch zwei Jahre später waren die Wetterbedingungen optimal. Fünf Tage brauchte das Trio, um den Gipfel zu erreichen, und fünf Minuten genossen sie die Aussicht, bevor sie sich wieder auf den Rückweg ins Tal machten.

Luke Nelson

Nolan’s 14, Sawatch Range, Colorado

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FREDRIK MARMSATER

Genau das haben wir gesucht

Der schlimmste Moment war etwa nach 33 Stunden. Luke Nelson und Jared Campbell standen auf dem Gipfel des Mount Missouri — nach etwa der Hälfte ihres 53-Stunden-und-29-Minuten-Versuchs beim Nolan’s 14 — und Luke brach zusammen. „Ich konnte den letzten Gipfel nicht sehen, und ich brach total zusammen“, sagte er. „Ich sagte Jared, dass ich es nicht schaffen würde. Dass ich nicht weitermachen könne. Er schaute mich an und sagte nur: ‚Genau das haben wir gesucht!‘“

Der schlimmste Moment war etwa nach 33 Stunden. Luke Nelson und Jared Campbell standen auf dem Gipfel des Mount Missouri — nach etwa der Hälfte ihres 53-Stunden-und-29-Minuten-Versuchs beim Nolan’s 14 — und Luke brach zusammen. „Ich konnte den letzten Gipfel nicht sehen, und ich brach total zusammen“, sagte er. „Ich sagte Jared, dass ich es nicht schaffen würde. Dass ich nicht weitermachen könne. Er schaute mich an und sagte nur: ‚Genau das haben wir gesucht!‘“

Alex Yoder

Nord-Norge, Norwegen

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ANDREW MILLER

Wellen und Schnee

Wellen und Schnee

Es dauerte drei Jahre, bis Alex Yoder und das Gentemstick-Team endlich ihre Idee verwirklichen konnten. Drei Wochen Surfen und Snowboarden im nördlichsten Landesteil Norwegens (Nord-Norge). Sie schliefen in Wohnmobilen und passierten kaum bewohnte Dörfer, die übrigens für ihr geruchsintensives Fischtrocknen bekannt sind. Sie ließen die Heizung ausgeschaltet, um Propangas zu sparen. Die ersten drei Tage hatten sie Glück mit den Wellen und surften in einem Wasser, das so kalt war, dass sie Funktionswäsche unter ihren Drysuits tragen mussten. Mit den Schneebedingungen hatten sie nicht ganz so viel Glück. Das Gelände war vielversprechend. Doch am Ende war das Lawinenrisiko zu groß.

Es dauerte drei Jahre, bis Alex Yoder und das Gentemstick-Team endlich ihre Idee verwirklichen konnten. Drei Wochen Surfen und Snowboarden im nördlichsten Landesteil Norwegens (Nord-Norge). Sie schliefen in Wohnmobilen und passierten kaum bewohnte Dörfer, die übrigens für ihr geruchsintensives Fischtrocknen bekannt sind. Sie ließen die Heizung ausgeschaltet, um Propangas zu sparen. Die ersten drei Tage hatten sie Glück mit den Wellen und surften in einem Wasser, das so kalt war, dass sie Funktionswäsche unter ihren Drysuits tragen mussten. Mit den Schneebedingungen hatten sie nicht ganz so viel Glück. Das Gelände war vielversprechend. Doch am Ende war das Lawinenrisiko zu groß.