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Zehn Tipps für verantwortungsvolleres Einkaufen

Bei so vielen Unternehmen, die heutzutage den Umweltnutzen ihrer Produkte anpreisen, kann es schwierig sein, Fakten vom Hype zu trennen und die wahren Auswirkungen eines Produkts oder einer Marke zu verstehen. Damit du dir einen besseren Überblick verschaffen und besser informierte Einkaufsentscheidungen treffen kannst, die weniger Auswirkungen haben, haben wir hier einige Tipps zusammengestellt. Einige davon spiegeln das wider, was wir aus den Herausforderungen gelernt haben, vor denen wir stehen, wenn wir auch über unsere eigenen Produkte präzise kommunizieren.

  1. Informiere dich. Du wirst wahrscheinlich überrascht sein zu erfahren, dass konventionelle Baumwolle, die mit schädlichen Pestiziden angebaut wird, zu den schlimmsten Umweltverschmutzern auf dem Planeten gehört. Dagegen werden einige synthetische Stoffe wie Polyester zunehmend aus recycelten Materialien hergestellt, so dass sie weniger schädlich sind als konventionelle, unbehandelte Baumwolle. Eine gute Faustregel ist es, nach Materialien zu suchen, die Bio-zertifiziert oder recycelt sind. Hier ist ein Leitfaden, der dir dabei helfen soll, deine Hausaufgaben zu machen.

  2. Schau genau hin. Bei recycelten Produkten solltest du ganz besonders auf die angegebenen Prozentsätze achten, denn diese sind häufig irreführend. „50% mehr recyceltes Material“ klingt zwar großartig, doch nur solange, bis man bei genauerem Hinsehen herausfindet, dass der Recyclinganteil nur ein einziges Prozent beträgt.

  3. Berücksichtige die Gesamtauswirkungen auf die Umwelt. Ein höherer Anteil an recyceltem Material ist zwar positiv – immerhin ein Zeichen dafür, dass die Auswirkungen geringer werden –, aber er berücksichtigt nicht den gesamten Herstellungsprozess, wie Färben und Nähen, und Dinge wie Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen. Wenn man den gesamten Prozess betrachtet, so Steph Karba, Umweltforscherin bei Patagonia, „bleibt vielleicht nur noch eine Reduzierung der Gesamtauswirkungen um 5 oder 6%“. Aus diesem Grund arbeiten Steph und unser Team an der Reduzierung der Gesamtauswirkungen, über die wir berichten und die wir teilen werden.

  4. Sind sie als nachhaltig zertifiziert? Wenn ein Unternehmen Aussagen über seine Nachhaltigkeit und seine sozialen Auswirkungen macht, sind Zertifizierungen ein wirksames Instrument, um diese Aussagen zu belegen. Zertifizierungen beziehen externe Organisationen ein und stellen somit eine unabhängige Bewertung bestimmter Aspekte der Lieferkette dar, wie beispielsweise Beschaffungsverfahren und Materialien. Hier einige Zertifizierungen, die Patagonia anerkennt:

    Responsible Down Standard
    Organic Cotton
    Regenerative Organic Certified™
    bluesign® System
    Fair Trade USA
    Forest Stewardship Council
    Responsible Wool Standard


  5. Bleib am Boden. All diese Lieferungen am nächsten Tag sind mit hohen Kohlenstoffemissionen und sozialen Auswirkungen verbunden. Angesichts dieser Option sollten die langsameren Liefermethoden per Landverkehr gewählt werden, um insbesondere die Emissionen von Luftfracht zu reduzieren.

  6. Kaufe gebrauchte Ware. Auch wenn ein Schnäppchen verlockend sein kann, sind neue Produkte zum Sonderpreis oft mit ethischen Problemen verbunden, wie z. B. schlechten Arbeitsbedingungen und Umweltrisiken, da die Unternehmen zur Erhaltung der Gewinnspannen sparen. Höhere Kosten bedeuten zwar nicht immer eine höhere Qualität, aber der Preis kann ein nützlicher Orientierungspunkt bei deiner Kaufentscheidung sein. Eine weitere Möglichkeit, deinen ökologischen Fußabdruck zu verringern, und dabei noch Geld zu sparen, ist der Kauf gebrauchter Produkte. Gebrauchte Bekleidung findest du in aller Regel zu niedrigeren Preisen als das gleiche neue Produkt. Und schließlich verlängert der Kauf gebrauchter Kleidung die Lebensdauer der Kleidung und sorgt dafür, dass weniger Abfall auf den Deponien landet.

  7. Vorsicht vor dem Halo-Effekt. Wenn eine große Marke eine „umweltfreundliche“ Kollektion präsentiert, könnte das ein Anzeichen dafür sein, dass neue Programme zur Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen erprobt werden – oder es könnte einfach ein Trick sein, um Kunden anzuziehen, die ihre reguläre Produktlinie in der Vorstellung kaufen, dass all ihre Produkte umweltfreundlich sind. Dies nennen einige den Halo-Effekt – bei dem ein einziges Modell die Wahrnehmung der Werte und Prozesse eines Unternehmens insgesamt verändert. Auch wenn ein begrenztes Sortiment nachhaltig hergestellter Waren einer globalen Marke Vorteile in der gesamten Lieferkette haben kann (aufgrund ihrer Fähigkeit, Materialien in großem Maßstab einzukaufen), solltest du darauf achten, ob das Unternehmen auf seinen „umweltfreundlichen“ Linien aufbaut.

  8. Fotos sind cool. Daten sind cooler. „Transparenz“ ist zu einem eigenständigen Schlagwort geworden. Und dabei teilen sich viele Marken Standorte und Bilder der Fabriken, in denen ihre Produkte hergestellt werden. Fotos von Fabriken garantieren jedoch ebenso wenig gesunde Arbeitsbedingungen oder faire Löhne für die Arbeiterinnen und Arbeiter, wie Bilder von Baumwollfeldern eine verantwortungsvolle Materialbeschaffung garantieren. Schau auf der Website der jeweiligen Marke nach einem Abschnitt (üblicherweise unter der Überschrift „Nachhaltigkeit“, „Corporate Social Responsibility“ oder „Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung“), in dem detailliert beschrieben wird, wie sie die ökologischen und sozialen Kennzahlen innerhalb ihres Unternehmens verbessern. Prüfe, ob sie Daten zu den Auswirkungen ihrer Kohlenstoffemissionen oder ihres Wasserverbrauchs offenlegen. Falls du Informationen dieser Art nicht finden kannst, frag beim Unternehmen danach. Wenn die Informationen vorhanden sind, passen sie dann dazu, wie die Marke für sich selbst oder ihre Produkte wirbt?

  9. Denk nach, bevor du Impulskäufe machst. Einem McKinsey-Bericht von 2019 zufolge haben die Bekleidungskäufe in den letzten 15 Jahren um 60% zugenommen, während die durchschnittliche Lebensdauer der einzelnen Kleidungsstücke um die Hälfte zurückgegangen ist. Eine Methode, die Modeflut einzudämmen? Vor dem Kauf: Bauchgefühl kurz ausschalten und Kopf einschalten. Um sich bei Impulskäufen zu zügeln, führt sich Steph Karba durch einen Entscheidungsbaum. „Zunächst frage ich mich ‚Brauche ich das wirklich?‘“, sagt sie. „Ich muss immer wieder innehalten und mich daran erinnern, dass ich einen Gegenstand zwar haben möchte, ihn aber nicht brauche. Wenn ich entscheide, dass ich tatsächlich etwas brauche, dann schaue ich mir Faktoren an, wie z. B. aus welchen Materialien es hergestellt ist, ob es Zertifizierungen hat und ob dahinter eine Markenintegrität steckt, der ich vertrauen kann.“

  10. Mach von deiner Stimme Gebrauch! Unternehmen achten sowohl auf das allgemeine Markensentiment als auch auf das individuelle Kundenfeedback. Anders ausgedrückt: Sie sind daran interessiert, was du denkst. Sag ihnen also deine Meinung. Nutze die sozialen Medien oder E-Mail, um Unternehmen zu kontaktieren, deren Praktiken nicht deinen ethischen Standards entsprechen, und lasse sie wissen, was sie besser machen könnten. Du hast es in der Hand, die Textilindustrie zu verändern.
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