Wie sauber ist deine Kleidung?

Das schmutzige Geheimnis hinter der Kleidung, die uns verkauft wird.

  • 0 CO21760-1820 Industrielle Revolution

  • 1977
    #ExxonKnew

  • 1988
    Expertenanhörung zur Erderwärmung im US-Senat

  • 1990er
    Fast Fashion Anstieg

  • 1994
    Erste E-Commerce-Websites für Bekleidung

  • 2002
    Weltweit wird Kleidung im Wert von einer Billion Dollar hergestellt

  • 2007
    Das erste iPhone

  • 2013
    Rana Plaza Fabrik-Katastrophe

  • 2015
    Kleiderproduktion steigt auf 1,8 Billionen Dollar

  • CO2e-Pegel 150 Mal höher als 1850

  • 1850
  • 1890
  • 1930
  • 1970
  • 1990
  • 2010

Nennen wir es Klimakrise

Die Hälfte der Kohlenstoffe, die durch das Verbrennen fossiler Kraftstoffe emittiert wurden, sind in den letzten 30 Jahren verursacht wurden. Die Freisetzung von Kohlendioxid in die Luft bindet Hitze in der Atmosphäre, was zum Klimawandel beiträgt.

Die Textilindustrie ist ein Abfallerzeuger, und es wird immer schlimmer.

Kaufen. Benutzen. Wegwerfen. Mehr kaufen. Schnelle Wegwerf-Mode erzeugt jede Menge Abfall. Verbraucher kaufen 60 Prozent mehr Kleidungsstücke und behalten sie nur halb so lange wie noch vor 15 Jahren.*

*Laut einem Bericht von McKinsey & Company aus dem Jahr 2016, der die Verbraucherausgaben und die Bekleidungsproduktion von 2000 bis 2014 untersuchte.

2014

Im Jahr 2014 erzeugten die USA 16,2 Millionen Tonnen Textilabfälle.

2000

Im Jahr 2000 erzeugten die USA 9,4 Millionen Tonnen Textilabfälle.

Die Bekleidungsindustrie trägt bis zu 10% zur Umweltverschmutzung und damit zur Klimakrise bei.

Und Arbeiterinnen und Arbeiter in der Bekleidungsindustrie gehören zu den am schlechtesten bezahlten auf der ganzen Welt.

Das Greenwashing-Problem

Die weltweit größten Modemarken versuchen ihre schmutzigen und unverantwortlichen Praktiken zu vertuschen und missbrauchen dabei Wörter wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „umweltbewusst“.

Billigpreise, Überkonsum und eine Kultur der Bequemlichkeit

Lead to…

Umweltverschmutzung, Ausbeutung von Arbeitskräften und zu Unmengen von Abfall.

Doch gemeinsam können wir etwas bewirken!

  • Wir recyceln unseren Weg zu weniger Emissionen

    In dieser Saison werden 68% unserer Stoffe aus recycelten Materialien hergestellt. Durch die Verwendung recycelter Materialien konnte Patagonia seine Emissionen in einem Jahr um 20.000 Tonnen CO₂ä reduzieren. Das ist genügend Energie, um 2.300 Haushalte ein ganzes Jahr über mit Strom zu versorgen.

     

    Fordere Recycling-Materialien
  • Wir bauen unsere Baumwolle biologisch an

    Seit 1996 stammt die gesamte Neuwolle in unserem Sortiment aus biologischem Anbau, ohne den Einsatz schädlicher Chemikalien (und wir verwenden mittlerweile auch recycelte Baumwolle zur Herstellung von Kleidung). Durch die Verwendung von Bio-Baumwolle sparen wir Wasser und reduzieren die CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlicher Baumwolle um 45%.

     

    Fordere Bio-Baumwolle
  • Den Anbau von Nahrungsmitteln und Fasern verändern

    Wir investieren in und testen Möglichkeiten zur Verbesserung der Bodengesundheit und zur Verringerung der Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre durch Regenerative Organic Praktiken.

     

    Mehr Dazu
  • Bessere Arbeitsbedingungen

    Wir haben uns dazu verpflichtet, die Arbeitsbedingungen für unsere Arbeiterinnen und Arbeiter zu verbessern. In dieser Saison sind zwei Drittel unseres Sortiments Fair Trade™-konfektioniert, wovon 49.000 Arbeiterinnen und Arbeiter in 10 Ländern profitieren.

     

    Fordere Fair Trade

Informiere dich, wie unsere Kleidung hergestellt wird.

Informierte Konsumenten werden die Bekleidungsindustrie letztendlich dazu zwingen, ihre schmutzigen Praktiken aufzugeben. Bestehe auf bessere Praktiken – was du heute kaufst, wird die Zukunft der gesamten Branche gestalten.