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Unsere Richtlinien für das Förderprogramm

Wir unterstützen innovative Arbeit, die sich den Grundursachen für die Umweltkrise widmet und darauf abzielt, die Umwelt genau wie die betroffenen Gemeinschaften zu schützen. Wir fokussieren uns auf Orte, an denen wir über Outdoor-Freizeiten besondere Verbindungen etabliert haben, und über unser Netz an Retail-Stores im In- und Ausland. Wir denken, dass die Kämpfe vor Ort zum Schutz eines bestimmten Forstbestandes, eines Flussabschnittes, einer heimischen Art oder einer Gemeinde vor einer umweltverschmutzenden Raffinerie beim Aufbau öffentlicher Unterstützung ebenso effektiv sind, wie beim Angehen größerer und komplizierterer Probleme, wie zum Beispiel der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die Umweltgerechtigkeit. Wir ermutigen zu Arbeiten, die unterrepräsentierte Gemeinschaften an die Spitze der Umweltbewegung bringen und die Gemeinschaften verteidigen, deren Gesundheit und Lebensgrundlagen von der Umweltausbeutung bedroht sind. Wir unterstützen mehrgleisige Kampagnen, die zu einem effektiven Umweltschutz beitragen und die die Regierung dazu zwingen, ihre eigenen Gesetze einzuhalten.

Als Privatfirma ist Patagonia frei, auch risikobereite, unkonventionelle Gruppen zu finanzieren, und wir glauben, dass unsere bescheidenen Zuschüsse gerade dort am meisten bewirken.

Wir unterstützen Maßnahmen, die:

  • handlungsorientiert sind
  • sich auf die Ursachen der Umweltprobleme konzentrieren
  • eine klare Strategie verfolgen
  • spezifische Ziele identifizieren, die zur Erfolgsbeurteilung effektiv gemessen werden können
  • öffentliche Beteiligung und bürgerschaftliches Engagement aufbauen
  • eine integrative und vielfältige Umweltbewegung aufbauen
  • in den folgenden Ländern durchgeführt werden: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Korea, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik. Weitere Länder sind: USA, Kanada, Japan, Chile, Argentinien und Australien)

Wir fördern nicht:

  • Organisationen ohne Nichtregierungsstatus oder einen vergleichbaren fiskalischen Sponsor
  • Anlegen, Instandhalten, Restaurierung von Trails
  • Staudamm-Sanierungen, Infrastrukturen für technische Fischtreppen oder Brutstätten-Programme
  • Landerwerb
  • Forschungsprojekte, außer sie stehen in direktem Zusammenhang mit einer speziellen Aktion zur Minimierung eines Umweltproblems
  • Projekte, die allein auf Umwelterziehung fokussiert sind
  • Umweltschutzkonferenzen
  • Stiftungsfonds
  • Politische Kampagnen
  • grüne Bauprojekte
  • Fahrradförderung, es sei denn, das Projekt dient der direkten Unterstützung einer Lösung für den Klimawandel
  • Event-Sponsoring oder Film-Festivals

Antragsverfahren:

Wir akzeptieren einen Vorschlag pro Gruppe und Steuerjahr (1. Mai bis 30. April). Fördermittel können bis zu einer Höhe von 12.000 Dollar beantragt werden.

  • Falls Ihr Projekt sich in der Nähe von einem unserer Patagonia Geschäfte befindet, wird es von den dortigen Mitarbeitern überprüft.
  • Falls Ihr Projekt sich nicht in der Nähe von einem unserer Patagonia Geschäfte befindet, wird es von einem Mitarbeiter-Gremium unserer Zentrale überprüft.
  • Für dieses Verfahren gibt es zwei Fristen pro Jahr:
    30. Juni (alle bis Ende Juni eingehenden Anträge werden bis Ende Oktober beantwortet)
    31. Januar (alle bis Ende Januar eingehenden Anträge werden bis Ende Juni beantwortet)

  • Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Birgit Grossmann.

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Fördermittel Beantragen

Um herauszufinden, ob die Arbeit Ihrer Organisation unseren Richtlinien entspricht, füllen Sie bitte den folgenden Test aus. Wenn Sie für eine Unterstützung qualifiziert sind, können Sie Ihren Antrag direkt online stellen. Besten Dank für Ihr Interesse am Patagonia-Programm für Umwelt-Fördermittel.

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