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Besitz und Betrieben

Wir machen aus alten Kunststoffen neue Produkte.

Kunststoffe in technischer Bekleidung sorgen für Langlebigkeit und bieten wichtige – manchmal lebensrettende – Leistungsfaktoren wie Wetterschutz und Feuchtigkeitsableitung. Deshalb verwenden wir Kunststoffe in unseren Produkten.

Aber wir konzentrieren uns schon seit 1993 darauf, unsere Abhängigkeit von neuen Kunststoffen zu verringern. Damals haben wir angefangen, Fleece aus recycelten Plastikflaschen herzustellen – der erste Outdoor-Bekleidungshersteller, der Abfall in Bekleidung verwandelte. Jetzt beginnen wir damit, uns von diesen gut etablierten, aber immer noch gestörten Recycling-Abfallströmen zu lösen und systematischer zu denken.

Förderung und Skalierung sekundärer Abfallströme.

Wir investieren in eine neue und dringend benötigte Infrastruktur, die dazu beiträgt, Produkte aus Kunststoffen herzustellen, die sonst auf Mülldeponien landen oder in die Gewässer gelangen würden. Diese sekundären Abfallströme reichen von Textilabfällen über Plastikabfälle aus dem Meer bis hin zu Flaschensammelprogrammen in Regionen ohne Abfallmanagementsysteme. Deshalb haben wir 2014 in Bureo investiert, ein in Kalifornien ansässiges Unternehmen, das ausrangierte Kunststoff-Fischernetze sammelt, die unsere Partner in der Lieferkette dann zu NetPlus®-Material verarbeiten. Durch diese Partnerschaft haben wir mehr als 884 Tonnen Netze umgeleitet, diese zu Stoffen verarbeitet und für Jacken, Shorts, Leggings und die Krempen unserer Caps verwendet.

Die Umwandlung von Kunststoffabfällen in unsere eigenen strapazierfähigen, hochwertigen Produkte ist ein wirksamer Weg, um die Umweltbelastung zu verringern. Unser Ziel war es aber schon immer, diese abfallbasierten Lieferketten zu entwickeln und zu stärken, damit auch andere Marken sie nutzen können. Angesichts des enormen Ausmaßes des Kunststoffproblems ist eine branchenweite Zusammenarbeit unabdingbar. Das können wir nicht alleine schaffen.

Aber wer zu den Early Adoptern gehört, muss sich auf die harte, komplexe Arbeit des Aufbaus neuer Lieferketten einlassen, die bisher weder stabil sind noch über eine konstante Versorgung verfügen. (Zum Vergleich: Es hat etwa 25 Jahre gedauert, bis Plastikflaschen zu einem weit verbreiteten sekundären Abfallstrom wurden.) Unsere Partnerschaft mit Bureo hat einige dieser Herausforderungen aufgezeigt und bestätigt, warum diese Arbeit so wichtig ist.

Im Frühjahr 2021 haben wir zum ersten Mal NetPlus-Material in sieben Produkten verwendet und die Anzahl der Artikel in jeder Saison weiter erhöht. Wir sind der Überzeugung, dass unsere Produkte der beste Beweis sind, aber in diesem Fall war es etwas komplizierter, den Beweis zu erbringen. Unser Produktteam arbeitet mehrere Saisons im Voraus, was bedeutete, dass wir keine Zeit hatten, mögliche Probleme in den neuen Lieferketten zu verstehen und auszubügeln. Gleichzeitig wirkte sich COVID-19 dramatisch auf unsere globale Lieferkette aus und führte zu Engpässen bei den Schiffscontainern, Fabrikschließungen, Verzögerungen bei den Genehmigungen und anderen Herausforderungen. Letztendlich mussten wir wählerischer sein, welche Produkte wir mit NetPlus herstellen.

Die Arbeit an diesem Prozess machte deutlich, wie wichtig ein langsamerer, methodischer Ansatz für neue Sekundärabfallströme ist. Es hat uns auch gezeigt, wie wichtig es ist, mit einem vertrauenswürdigen Partner wie Bureo zusammenzuarbeiten, der uns dabei helfen kann, diese Lieferketten zu etablieren, damit andere Unternehmen und Branchen uns dabei unterstützen können, das Kunststoffproblem in größerem Maßstab anzugehen.

Wir bauen auch unsere Nutzung anderer sekundärer Abfallströme aus, wie z. B. ECONYL, ein recyceltes Nylon. ECONYL wird in Slowenien aus alten Stoffresten, Teppichen und anderen synthetischen Materialien hergestellt und in unseren Torrentshell 3L Produkten verarbeitet. Unser britischer Partner in der Lieferkette, Coats, verwandelt Kantinentabletts und andere pigmentierte Kunststoffe, die schwieriger zu recyceln sind als klare Kunststoffe, in recyceltes Polyester. Außerdem arbeiten wir an neuen Partnerschaften, um zu verhindern, dass Plastikmüll in den Weltmeeren landet, und wir fördern rückverfolgbare und sozial gerechte Lieferketten.

Wir sind der Überzeugung, dass jede Branche die Verantwortung für ihren eigenen Abfall übernehmen sollte. Wir recyceln nicht nur Plastik, sondern finden auch neue Wege, um Materialien aus unserer eigenen Bekleidung und Ausrüstung wieder in neuwertige Fasern zu verwandeln, die immer wieder verwendet werden können. Anders ausgedrückt: Wir machen aus alter Bekleidung neue Bekleidung. Erst kürzlich hat das zur Zusammenarbeit mit JEPLAN geführt, einem japanischen Recyclingunternehmen, das Pre- und Postconsumer-Polyestertextilien chemisch zu Bekleidung in Neuware-Qualität recycelt.

Die Zukunft der Kunststoffe bei Patagonia.

Unser Ziel ist es, nur für die strapazierfähigsten und langlebigsten Produkte aus Synthetik zu verwenden, damit sie möglichst lange halten – egal, ob sie in deinem Kleiderschrank liegen oder an deine Lieben weitergegeben werden. Dieses Konzept der Kreislaufwirtschaft hat uns dazu veranlasst, Worn Wear ins Leben zu rufen. Diese „Re-Commerce“-Plattform wurde für die Reparatur, die Wiederverwendung und den Handel mit alten Bekleidungsstücken (sowohl aus Synthetik- als auch aus Naturfasern) geschaffen, damit wir weniger auf neue Ressourcen angewiesen sind und mehr von dem verwenden, was bereits hergestellt wurde. Bis 2025 wollen wir mindestens die Hälfte unserer synthetischen Materialien aus sekundären Abfallströmen herstellen.

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