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Unsere Umweltschutzprogramme

Warum

Nach Angaben von Quantis ist die Bekleidungsindustrie für 6,7% der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich und setzt jedes Jahr 2 bis 3,29 Milliarden Tonnen CO2e in die Atmosphäre frei. Die Reinigung und Entsorgung von Kleidungsstücken (die viel zu oft auf der Mülldeponie landen) trägt ebenfalls zu dieser Belastung bei, die mit dem zunehmenden Kauf von immer mehr Produkten noch zunimmt. Wenn wir unseren Kurs nicht ändern – und zwar bald –, werden wir die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommen.

Was wir bereits tun

Seit Jahren arbeiten wir in unserem eigenen Unternehmen und in unserer gesamten Lieferkette daran, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Das ist jedoch immer noch nicht genug.

Wir nutzen bereits zu 100% erneuerbare Energien für unsere eigenen und von uns betriebenen Stores, Büros und Vertriebszentren, aber die wirkliche Herausforderung liegt in der Materialherstellung, die 95% unserer Emissionen ausmacht. Wir übernehmen die Verantwortung für all das und sind entschlossen, mit unseren Partnern und Lieferanten zusammenzuarbeiten, um Wasser zu sparen, Schadstoffe zu entfernen und Emissionen zu reduzieren, wann und wo immer es möglich ist.

Seit 1996 verwenden wir für alle unsere Produkte, die aus unbehandelter Baumwolle hergestellt werden, nur noch Baumwolle aus ökologischem Anbau. Außerdem arbeiten wir weiter daran, den Anteil der bevorzugten Materialien zu erhöhen – von 43% in unserem gesamten Sortiment im Jahr 2016 auf 88% im Jahr 2022. (Zu den bevorzugten Materialien gehören unter anderem Bio-Baumwolle und Regenerative Organic-Baumwolle, Hanf, Recycling-Polyester und Recycling-Nylon).

Im Laufe der Jahre haben wir zahlreiche fortschrittliche Organisationen mitbegründet oder sind ihnen beigetreten, um die Branche zu verändern, darunter die Fair Labor Association, die Sustainable Apparel Coalition und B Lab. Dabei haben wir uns gemeinsam darauf konzentriert, das Leben und die Arbeitsplätze von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern, Daten zu nutzen, um die drängendsten Herausforderungen der Branche zu identifizieren, und sicherzustellen, dass wir die Bedürfnisse unseres Unternehmens mit denen der Gesellschaft in Einklang bringen.

Und auch unsere Kund:innen sollten dabei Verantwortung übernehmen. Wir zeigen Verbraucher:innen, wie sie die Dinge pflegen können, die sie bereits besitzen (mit so wenig Energie wie möglich) und erinnern sie daran, warum die Jacke, die sie bereits haben, die beste für den Planeten ist. Mehr dazu erfährst du hier.

Was als Nächstes geplant ist

Als Unternehmen haben wir noch nie gerne über Dinge gesprochen, die wir tun werden, sondern nur über Dinge, die wir getan haben. Für unsere Klimaziele haben wir allerdings eine Ausnahme gemacht, weil wir wollen, dass jede:r uns zur Rechenschaft ziehen kann. Hier sind drei große Meilensteine, auf die wir hinarbeiten:

  1. Bis 2025 werden wir keine neuen Erdölfasern mehr in unseren Produkten verwenden und nur noch bevorzugte Materialien nutzen.
    Wir sagen Nein zu Big Oil, indem wir Produkte aus Recycling-Polyester herstellen, wie unsere Better Sweater™-Jacken. Seit Herbst 2019 haben diese dazu beigetragen, dass 14,6 Millionen Pfund CO₂ weniger in die Atmosphäre gelangt sind im Vergleich zum ursprünglichen Vorgängermodell. Das entspricht der Pflanzung von 109.000 Baumsetzlingen.

  2. Bis 2025 werden unsere Verpackungen zu 100% wiederverwendbar, zuhause kompostierbar, erneuerbar oder leicht recycelbar sein.
    Wir sind auf dem richtigen Weg. Für unsere Anhängeetiketten und Verpackungen verwenden wir Algentinte, vermeiden Plastik und nutzen die QR-Code-Technologie, um die Menge an Papier, die für Etiketten und Produktbeilagen verwendet wird, um 100.000 Pfund pro Jahr zu reduzieren.

  3. Bis 2040 werden wir in unserem gesamten Unternehmen Netto-Null* sein.
    Wir arbeiten daran, unseren Fußabdruck auf den notwendigen 1,5-Grad-Pfad zu reduzieren, indem wir vor allem unsere Produkte mit weniger Auswirkungen herstellen. Genau wie bei der Nano Puff® Jacket, die seit 2020 zu 100% aus Postconsumer-Recycling-Polyester besteht, was die Emissionen um fast die Hälfte reduziert. Wir setzen auch dort an, wo die Emissionen entstehen: in der Lieferkette. Wir finanzieren Energieaudits, die zu bedeutsamen Projekten für die Reduzierung der Auswirkungen unserer wichtigsten Zulieferern führen werden. Wenn wir ein Produkt und seine Lieferkette so emissionsarm wie möglich gemacht haben, investieren wir in natürliche Klimalösungen, um Netto-Null zu erreichen. Aber wir wissen auch, dass das noch nicht genug ist. Es geht nicht darum, Emissionen auszugleichen, sondern sie zu vermeiden.

Möchtest du mehr über unsere Ziele erfahren? Hier klicken.

*Für unsere Klima-Nerds da draußen: Bis 2040 werden wir in allen drei Scope-Bereichen (Scope 1, 2 und 3) Netto-Null erreichen. Dies sind unsere verschiedenen Emissionsquellen, die in drei Bereiche unterteilt sind. Scope 1 bezieht sich auf Treibhausgasemissionen, die aus Quellen stammen, die Patagonia direkt kontrolliert, wie z.B. die Emissionen von Fahrzeugen und die Verbrennung von Kraftstoffen auf dem eigenen Betriebsgelände. Scope 2 bezieht sich auf indirekte Treibhausgasemissionen, die durch eingekauften Strom, Wärme oder Dampf für unsere Zentrale, Retail-Stores und sonstige Einrichtungen verursacht werden. Scope 3 umfasst andere indirekte Emissionen, einschließlich der Treibhausgasemissionen aus der Herstellung und dem Transport von Materialien und Gütern, die in unseren Produkten verarbeitet werden.

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